Loslassen und zur Ruhe kommen

Der Herbst zeigt uns wie schön und befreiend es sein kann, Dinge, Gedanken und Gefühle loszulassen. Die bunt gefärbten Blätter fallen von den Bäumen, die Temperaturen sinken und die Sonne verabschiedet sich früher in die Nacht.

Zur Ruhe kommen ist nicht nur in herausfordernden Zeiten ein wirksames Mittel, man sollte sich viel öfter die Zeit für sich nehmen. Vor allem wenn der Kopf vor lauter Sorgen und Gedanken zu platzen droht. Manchmal verfällt man in das „was wäre wenn“ Denken.

Wenn du merkst, dass deine Gedanken wieder einmal anfangen in deinem Kopf umher zu schwirren, dann finde ganz bewusst eine Möglichkeit Ruhe zu finden. Auch Sorgen und Ängste können auftauchen und dich zur Unruhe bringen und nervös machen.

Wie du am besten zur Ruhe kommen kannst? Hier hat jeder seine eigenen Vorlieben und vielleicht auch schon Methoden.

Hier ein paar Tipps – von mir,  für dich 🙂

Atmung:

Du kannst dich z.B. auf die Couch legen oder auf den Stuhl setzen, die Augen schließen und deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung lenken. Wenn du merkst, dass Gedanken aufkommen freue dich, dass du dies erkannt hast und schicke deine Aufmerksamkeit wieder zurück zur Atmung.

Wenn du diese Übung in deinen Alltag einbaust, wirst du sehen, dass es dir leichter fällt für einen Zeitraum nicht über Dinge nachzudenken. Dafür hat jeder Zeit – wenn es nur 1 Minute am Tag ist 🙂

Kreativität:

Du kannst aber auch einem kreativen Hobby nachgehen. Zeichnen, basteln und einfach darauf losschreiben helfen dir negative Gedanken und Gefühle loszuwerden.

Bewegung:

Ein Spaziergang an der frischen Luft ist immer eine gute Idee. Lass das Handy und die Kopfhörer mal zuhause. Genieße es durch den ersten Schnee zu stapfen, die Sonnenstrahlen auf deiner Haut oder den Geruch nach einem Regentag.

Lachen:

Lachen ist eine Art Kurzurlaub für Körper und Geist und löst innere Anspannung, Nervosität und Unruhe. Nicht um sonst heißt es, Lachen ist die beste Medizin.

Wenn du das nächste Mal das Gefühl hast, dein Kopf droht gleich zu platzen, dann denke an eine dieser Übungen. Oder vielleicht hast du selbst schon ein paar Ideen … 😉

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